Eine Fläche der Quaderoberfläche erscheint vorne unverzerrt – hier das Rechteck aus Länge und Höhe. Die dritte Kante, die Breite, wird im 45°-Winkel nach rechts hinten angetragen und dabei auf die Hälfte verkürzt.
Beginne wie im Bild mit der Vorderfläche: Sie liegt auf dem Kästchengitter und lässt sich abzählen. Die schrägen Kanten treffen anschließend nicht mehr auf Gitterlinien – dort hilft nur das Geodreieck.
Kanten, die im Inneren liegen und vom Körper verdeckt werden, zeichnet man gestrichelt. Beim Quader sind das die drei Kanten an der hinteren unteren linken Ecke.
Länge, Breite und Höhe gelten für alle Quader-Tafelbilder gemeinsam – du kannst über das Menü rechts wechseln, ohne neu einzustellen.
Die Vorderfläche liegt genau auf dem Kästchengitter – so, wie du sie selbst zuerst zeichnest. Die schrägen Kanten nach hinten sind halb so lang wie die Breite und laufen unter 45°; ihre vier Endpunkte liegen deshalb zwischen den Gitterlinien. Verdeckte Kanten sind gestrichelt.
Für Arbeitsblatt und Kopierer: schwarz-weiß und maßstabsgetreu. Im Maßstab 1 : 1 zeigt das Bild genau die Längen, die auch in der Schülerzeichnung herauskommen sollen: Länge und Höhe in voller Größe, die schrägen Kanten unter 45° und halb so lang wie die Breite. Damit lässt sich die eigene Zeichnung direkt danebenlegen und nachmessen. Das Kästchengitter wird mitgedruckt, wenn es eingeschaltet ist.